Einsätze 2015

29.12.2015 – Türnotöffnung

Noch als die Einsatzkräfte die Materialien des letzten Einsatzes verstauten, meldete die Leitstelle aus Bremerhaven einen neuen Einsatz. Eine verletzte Person befand sich in ihrer verschlossenen Wohnung. Vor Ort öffneten die Einsatzkräfte mit speziellem Werkzeug die Tür und führten eine Erstversorgung der Person

03.12.2015 – Gasausströmung

Die Einsatzkräfte wurden zu einem Geschäftsgebäude mit angrenzender Tankstelle zu einer Gasausströmung alarmiert. Nach der ersten Erkundung durch den Einsatzleiter der Feuerwehr konnte Entwarnung gegeben werden. Es handelte sich um Dämpfe die durch das verdampfen von Betriebsmitteln entstanden sind und sich über die Lüftungsanlage in dem betroffenen Gebäude verteilt haben. Das Lüften konnte von dem Betreiber übernommen

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02.12.2015 – Türnotöffnung

Ausgelöst durch einen Hausnotruf wurde der Rettungsdienst und die Feuerwehr alarmiert. Vor Ort konnte sich der Rettungsdienst schon Zugang zur Wohnung verschaffen. Die Einsatzkräfte unterstützen den Rettungsdienst noch mit einer sogenannten „Tragehilfe“ und rückten dann wieder ab.

30.11.2015 – PKW von Bahn erfasst

An diesem Abend wurden die Einsatzkräfte zu einer schweren Hilfeleistung am Bahnübergang Bremerstraße alarmiert. Dort wurde ein PKW von einer Regionalbahn erfasst. Bei Alarmierung war noch unklar ob sich Personen in dem Fahrzeug befunden haben. Nach erster Erkundung war klar, glücklicherweise war kein Fahrzeugführer in dem PKW und der Zugführer so wie die Passagiere blieben auch

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29.11.2015 – Ausgelöste Brandmeldeanlage

In einem Seniorenheim löste die Brandmeldeanlage aus. Da sich die Einsatzkräfte aufgrund der Wetterlage schon auf dem Weg zu einem Einsatz befanden, konnten diese zu diesem dringenden Einsatz sofort hinzu gezogen werden. Vor Ort handelte es sich um eine Rauchentwicklung im Betriebsraum eines Fahrstuhls, die vermutlich durch einen technischen Defekt entstanden ist. Nach dem mittels Wärmebildkamera eine weitere Gefährdung ausgeschlossen

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28.11.2015 – Ölspur

Ein Fahrzeug riss sich am Samstagabend die Ölwanne auf. Nach ca. 300m erkannte der Fahrer das Problem und alarmierte die Polizei und Feuerwehr. Die Einsatzkräfte streuten die ca. 300m lange Ölspur mit Bindemittel ab und nahmen dieses wieder auf zur fachgerechten Entsorgung.